Praxisanleiter/in

Die Fortbildung wird berufsbegleitend durchgeführt und dauert ca. 3 Monate. Sie umfasst insgesamt 80 Stunden Theorie. 

Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ)

Die Fortbildung wird berufsbegleitend durchgeführt und dauert ca. 1,5 Jahre. Sie umfasst insgesamt 400 Stunden Theorie und 400 Stunden Praktikum (240 Sunden in der eigenen Einrichtung, 160 Stunden in einer externen Einrichtung)

Praxisanleiter/ in

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Dauer

Die Fortbildung wird berufsbegleitend durchgeführt und dauert ca. 3 Monate. Sie umfasst insgesamt 80 Stunden Theorie. 

Beginn

09.09.26, 10.09.26, 16.09.26, 19.09.26, 01.10.26, 07.10.26, 04.11.26, 11.11.26, 02.12.26, 09.12.26 (Kolloquium)

8.30 Uhr – 15.00 Uhr

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Voraussetzungen

1. staatlich anerkannter Erzieher
2. staatlich anerkannter Diplom- Sozialpädagoge
3. staatlich anerkannter Diplom- Sozialarbeiter
4. staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger, staatlich anerkannter Heilpädagoge, staatlich anerkannter Diplom- Heilpädagoge.

Ziel

Erwerb von Handlungskompetenzen für die Anleitung von Praktikantinnen und Praktikanten während der berufspraktischen Ausbildung zum „Staatlich anerkannten Erzieher/ Erzieherin“ oder „Staatlich anerkannten Heilerziehungspfleger/ in“

Erwerb der Fähigkeit einen Anleitungsprozess zu führen

Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ)

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Dauer

Die Fortbildung wird berufsbegleitend durchgeführt und dauert ca. 1,5 Jahre. Sie umfasst insgesamt 400 Stunden Theorie und 400 Stunden Praktikum (240 Sunden in der eigenen Einrichtung, 160 Stunden in einer externen Einrichtung)

Beginn

07.01.2027 – 27.04.2028, immer Donnerstag von 8.00 Uhr – 15.00 Uhr

-> Info

Voraussetzungen

    1. Abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen, sozialpflegerischen, sozialpädagogischen oder im handwerklichen Bereich (gilt nur für den Bereich der Werkstätten für behinderte Menschen) UND
2. eine mindestens einjährige berufliche Erfahrung in einer Kinderkrippe, einem Kindergarten, einem Kinderhort (einschließlich integrative Form) oder einer heilpädagogischen Kindertagesstätte, einer Werkstatt für behinderte Menschen (einschließlich Förder- und Betreuungsgruppen), einer Wohnstätte für Behinderte (einschließlich Wohnpflegeheime), einem ambulanten Dienst für Menschen mit Behinderung oder einem ambulanten Pflegedienst oder einer stationären Pflegeeinrichtung

Ziel

    • Erwerb von Handlungskompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben bei der Erziehung, Bildung, Förderung, Pflege und Betreuung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern
• Vermittlung von Kompetenzen zur Erfüllung von Aufgaben bei der Pflege und Betreuung von volljährigen Menschen mit Behinderung in der Behindertenhilfe und stationären Pflegeeinrichtungen

Inhalte
   1. Berufsidentität für die Erziehungsarbeit auf heilpädagogischer Grundlage entwickeln
-2-
    2. Erwartungshaltungen an heilpädagogisches Handeln bewusstmachen und daraus Konsequenzen für die Tätigkeit ableiten
    3. Allgemeine Grundlagen/ Altersspezifische Grundlagen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alte Menschen mit Behinderung
    4. Gestaltung von Bildungsprozessen (pädagogische Modelle und ihre Bedeutung, Entwicklung von Bildungsprozessen, Besonderheiten pädagogischer Methoden für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alte Menschen mit Behinderungen,
    5. Heilpädagogische Methoden, Anwendbarkeit und Grenzen
  • Praktikum:
  •     • Aneignung von Grundkenntnissen und Grundfertigkeiten für die Planung, Durchführung und Auswertung von heilpädagogischen Übungen und Förderprogrammen für Einzelne und Gruppen
  •     • Schwerpunkt liegt auf heilpädagogischen Übungen, insbesondere der Erwerb von Fähigkeiten auf dem Gebiet des Erkennens von körperlichen, sprachlichen, geistigen und sozialen Kompetenzen und Ressourcen bei behinderten Menschen sowie die Anwendung geeigneter Mittel und Methoden
  •     • Aufbau des Kontaktes zu Familienangehörigen und Therapeuten
  •     • Reflexion des heilpädagogischen Handelns im beruflichen Alltag
  • Abschluss:
  • Der Teilnehmer unterzieht sich einem Fachgespräch und erhält nach dessen erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat vom Bildungsträger.
  • Anmeldung/Bewerbung:
  •     • Kopien von Zeugnissen und Urkunden über erworbene Schul- und Berufsabschlüsse
  •     • tabellarischer Lebenslauf über den beruflichen Werdegang
  •     • Einverständniserklärung des Arbeitgebers zur Teilnahme an der berufsbegleitenden Fortbildung
  • Kosten:
  • Die Fortbildung kostet insgesamt 1.925,00 €. In diesen Kosten sind Skripte/ Kopien sowie die Gebühr für das Fachgespräch enthalten.
  • Die Zahlung erfolgt monatlich (12 x 150,00 € und 1 x 125,00 €) bzw. auf Rechnung an den Arbeitgeber. 

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